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Schmiedeteil kühlt nach der Wärmebehandlung ab
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Nachhaltigkeit

Stahl lässt sich immer wieder einschmelzen. Wir nutzen Schrott als Rohstoff und führen Drehspäne sowie Schnittreste in den Ofen zurück.

Unser Ansatz

Bei einem Schmiedeteil entsteht der größte Umweltvorteil durch das Schmieden auf das richtige Maß. Je näher ein Bauteil an seiner Endform geschmiedet wird, desto weniger Späne fallen auf der Drehmaschine an. Das bedeutet, dass weniger Stahl geschmolzen und weniger Energie eingesetzt wird.

In den folgenden Abschnitten beschreiben wir, was wir tun und welche Daten wir überwachen. Die von uns gemessenen Werte aktualisieren wir jedes Jahr auf dieser Seite.

Unsere Arbeitsfelder

Schrottbasierte Produktion

Schrott ist der Hauptrohstoff im Lichtbogenofen. Er wird vor dem Schmelzen nach Sorten sortiert, damit keine Legierungselemente verschwendet werden.

Geschlossener Materialkreislauf

Schälspäne, Schnittreste und Blockenden werden getrennt gesammelt und wieder eingeschmolzen.

Endkonturnahes Schmieden

Wir legen die Bearbeitungszugabe für jedes Bauteil fest. Unnötige Zugabe bedeutet unnötigen Stahl und unnötige Energie.

Energieeffizienz

Wir planen die Schmiedefolge so, dass die Wärmöfen voll ausgelastet sind, und warten die Ofenisolierung regelmäßig.

Wasser und Wärmebehandlung

Das Wasser in den Abschreckbecken wird im Kreislauf geführt, das Abschrecköl gefiltert und wiederverwendet.

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Für Heißarbeiten, schwere Lasten und Kranbetrieb gelten schriftliche Anweisungen, und die Mitarbeitenden werden regelmäßig geschult.

Kennzahlen, die wir überwachen

Werte für 2025. Die Tabelle wird jedes Jahr aktualisiert.

Schrottanteil
92 % (der Schmelzcharge)
Zurückgewonnene Drehspäne
1.800 t/Jahr
Energie pro Tonne
640 kWh/t Schmiedeteil
Wasserverbrauch
18.000 m³/Jahr (im Kreislauf geführt)
Unfälle mit Ausfallzeit
0 (2025)
Schulungsstunden
32 Stunden/Mitarbeitende · Jahr
Managementsysteme
ISO 14001 · ISO 45001 · ISO 50001 (Ziel 2026)

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