Stahl lässt sich immer wieder einschmelzen. Wir nutzen Schrott als Rohstoff und führen Drehspäne sowie Schnittreste in den Ofen zurück.
Bei einem Schmiedeteil entsteht der größte Umweltvorteil durch das Schmieden auf das richtige Maß. Je näher ein Bauteil an seiner Endform geschmiedet wird, desto weniger Späne fallen auf der Drehmaschine an. Das bedeutet, dass weniger Stahl geschmolzen und weniger Energie eingesetzt wird.
In den folgenden Abschnitten beschreiben wir, was wir tun und welche Daten wir überwachen. Die von uns gemessenen Werte aktualisieren wir jedes Jahr auf dieser Seite.
Schrott ist der Hauptrohstoff im Lichtbogenofen. Er wird vor dem Schmelzen nach Sorten sortiert, damit keine Legierungselemente verschwendet werden.
Schälspäne, Schnittreste und Blockenden werden getrennt gesammelt und wieder eingeschmolzen.
Wir legen die Bearbeitungszugabe für jedes Bauteil fest. Unnötige Zugabe bedeutet unnötigen Stahl und unnötige Energie.
Wir planen die Schmiedefolge so, dass die Wärmöfen voll ausgelastet sind, und warten die Ofenisolierung regelmäßig.
Das Wasser in den Abschreckbecken wird im Kreislauf geführt, das Abschrecköl gefiltert und wiederverwendet.
Für Heißarbeiten, schwere Lasten und Kranbetrieb gelten schriftliche Anweisungen, und die Mitarbeitenden werden regelmäßig geschult.
Werte für 2025. Die Tabelle wird jedes Jahr aktualisiert.